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     Aktualisiert am 25-09-2007 - 18:31:24

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Aktuelles

Foto: KVO

 

 

Website

 

Unsere Website wird in ein neues Leuphana Design gebracht. Sie erscheint unter der Website des "Instituts für Kulturtheorie, Kulturforschung und Künste" wieder. Danke für Ihre Geduld während der Übergangsphase.

 

Konferenzen

Geplant

Volker Kirchberg, "Between laissez-faire and interventionist control: Comparing the urban utilization of arts and culture in two German and American cities", 8th Conference of the European Sociological Association "Conflict, Citizenship and Civil Society", Glasgow, 3rd - 6th September 2007

Sacha Kagan, "University reforms and cultures of unsustainability ", Cultura21 guest day: "The cultural Dimension of Sustainability - Towards an ecology of culture", Beuys Event: Collateral Exhibitions 52 nd Venice Biennale , Space THETIS NEW ARSENAL, Venezia, 6th September 2007

 

Durchgeführt

ESA Arts Sociology Konferenz in Lüneburg 2007: New Frontiers in Arts Sociology : Creativity, Support and Sustainability / Neue Grenzen in der Soziologie der Künste und der Kultur: Kreativität, Förderung und Nachhaltigkeit :

4. Konferenz des ESA Forschungs-Netzwerkes für die Soziologie der Künste und der Kultur, Lüneburg und Hamburg, 28. März - 1. April, 2007


Der zentrale Veranstaltungsort der Konferenz wird die Universität Lüneburg sein, von der aus die Altstadt Lüneburgs schnell und zu Fuß erreichbar ist. Der Aufruf zur Einreichung von Konferenz-Beiträgen (zunächst Abstracts) sowie weitere Informationen über die Konferenz und den Veranstaltungsort finden Sie auf der Homepage der Konferenz. Beachten Sie auch die Website des Forschungsnetzwerkes.

ESA steht für die "Europäische Vereinigung der Soziologie", deren Gründung auf die frühen neunziger Jahre zurückgeht. Die erste Sitzung des ESA Arts Sociology Netzwerkes fand im Rahmen der 4. ESA-Konferenz in Amsterdam im Jahre 1999 statt.

 

 

Creation of the international network Cultura21

Following up on the success of the ESA Arts conference in Lueneburg and more specifically on the insights gained at the sustainability stream of the conference, a new interdisciplinary international network has been created in April 2007, gathering social scientists, artists, philosophers and activists from civil society.

More information about the network and a virtual working plateform for the network (in the form of a "wiki") is available online.

You can also contact the coordinator fo the network who is a member of the KVO team, Sacha Kagan.

 

 

 

Webradio interview

 

Sacha Kagan was interviewed on May 22nd 2007 by the American ecological artist Aviva Rahmani as part of her Webcast "Virtual Concerts". The recording is available on the Talkshoe website .

 

 

ESA Arts Vorsitzender

Prof. Dr. Volker Kirchberg wurde auf der 7. Konferenz der European Sociological Association in Torun, Polen (9. bis 12. September 2005) zum Vorsitzenden des Sociology of the Arts Research Networks gewählt.


 

 
 

Gast im WS 2006

November 2006 :

Prof Dr Hans Dieleman, Universidad Autónoma Metropolitana, Unidad Azcapotzalco, Mexico und Erasmus Universiteit Rotterdam, Fak. der Sozialwiss.

Vollvortrag : "Artists as change agents in sustainability"

NB: Vortrag auf englisch

 

 

Antrittsvorlesung

Prof. Dr. Volker Kirchberg: "Warum sind Kultureinrichtungen unvernünftig?
Anmerkungen aus dem Neuen Institutionalismus."

Die Antrittsvorlesung vom 10. Juni 2005 ist jetzt als Text im pdf-Format [158kB] sowie als Streaming Video erhältlich.


 
 
 

Bucherscheinung

Volker Kirchberg (2005): "Gesellschaftliche Funktionen von Museen". Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden

Wer interessiert sich für Museen? Und warum? Das Museum als Institution versteht sich heute immer mehr als Bestandteil und nicht als außenstehender Beobachter der Gesellschaft. In dem vorliegenden Buch werden die multifunktionalen und mehrdimensionalen Interaktionen von Museum und Gesellschaft analysiert und interpretiert. Zweck dieses Buches ist es, aktuelle gesellschaftliche Standorte von Museen zu bestimmen und das gesellschaftliche Interesse an Museen zu erfassen. Wer interessiert sich warum für Museen? Wer besucht sie und wer meidet sie? Und welchen Wandel haben sowohl gesellschaftliche Interessen wie Standortbestimmungen erfahren? Von einem makrosoziologischen Standpunkt aus wird dieser Wandel als Teil der aktuellen Veränderung der Gesamtgesellschaft verstanden, die von Ritzer in Weiterführung der Weberschen Rationalisierungsthese als "McDonaldisierung" etikettiert wird. Weiter werden von einer mesosoziologischen Perspektive aus unter Zuhilfenahme von erstens Mertons Dichotomisierung in manifeste und latente Funktionen und zweitens Sojas Dreiteilung der Stadt in Firstspace, Secondspace und Thirdspace die unterschiedlichen städtischen Funktionen von Museen analysiert. Die mikrosoziologische Perspektive, der Kern der empirischen Studie, analysiert die aktuelle Nachfrage nach Museen. Die Frage, ob Besucher im Rahmen eines selbstbestimmten Lebensstils oder ob sie außenbestimmt, zum Beispiel aufgrund ihres Habitus, den Museumsbesuch wählen, bestimmt den Hauptteil des Buches. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse auf der Makro-, Meso- und Mikroperspektiven miteinander verknüpft.