Zentrum für Demokratieforschung


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Konferenzen

"Internationales Projekt im UN-Hauptquartier in New York"

Aufgrund einer Kooperation des Zentrums für Demokratieforschung mit dem Haus Rissen Hamburg schickte die Leuphana Universität Lüneburg eine eigene Delegation zur National Model United Nations Simulation nach New York.
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Neue Wege in der politischen Bildung: "Studierende erklären Europa"

Am 6. November 2007 wurde in der Regierungsvertretung Lüneburg ein Kooperationsvertrag zwischen der Leuphana Universität Lüneburg, der Landesschulbehörde und Europe Direct zum Thema "Studierende erklären Europa" unterzeichnet. Gegenstand des Vertrages war die Durchführung eines Planspiels zum Thema "Alltag in der Europäischen Union", das im Wintersemester 2007/08 von Lehramtsstudierenden (mit dem Unterrichtsfach Politik) der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen des Moduls "Theorie und Praxis der politischen Bildung" an ausgewählten Schulen in allen 11 Landkreisen des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg durchgeführt wird. Die Leitung des Projekts hat Frau Dipl.päd Stefanie Seewald (Zentrum für Demokratieforschung) übernommen.
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Die Leistungsfähigkeit von Demokraten (DVPW-AK-Demokratieforschung)

Am 12. und 13. Oktober 2007 fand am Zentrum für Demokratieforschung eine Tagung des Arbeitskreises "Demokratieforschung" der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft statt.
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Politische Strategie

Am 5. Oktober 2007 organisierte das Zentrum für Demokratieforschung, gemeinsam mit der Hans Böckler Stiftung, in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin eine Tagung zum Thema "Politische Strategie". Auf der Tagung setzten sich eine Reihe prominenter Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Medien mit Fragen zur Strategiefähigkeit von Politik auseinander. Referenten der diesjährigen Tagung waren unter anderem Fritz Kuhn, Horst Seehofer, Olaf Scholz, Renate Künast, Joachim Raschke und Reinhard Bütikofer.
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Transformation Research Initiative (TRI) - University of Stellenbosch, South Africa)

Vom 04.-06. Mai 2006 hielt die TRI ihre jährliche Konferenz im Zentrum für Demokratieforschung ab. Teilnehmer waren: Prof. H. Kotzé, Prof. B. Lategan, Prof. U. van Beek, Prof. P. Mohr, Prof. P. du Toit, Ms. S. Schulein, Prof. D. Berg-Schlosser, Prof. H.-D. Klingemann, Prof. J. Rüsen, Prof. U. Hoffmann-Lange, Dr. R. Markowski, Prof. T. Pettersson, Prof. Y. Esmer, Prof. S.-J. Han.


Treffen der Wirtschaftsförderer anläßlich des "Dies Academicus"

Anläßlich des "Dies Academicus" fand am 09. November 2005 das Treffen der Wirtschaftsförderer im Senatssaal (Gebäude 10) in der Universität Lüneburg statt. Das Zentrum für Demokratieforschung und die Deutsche Management-Akademie Niedersachsen präsentierten im Rahmen dieser Veranstaltung wichtige Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsleistungen für die regionale Wirtschaft im EU-Strukturfondprojekt Ost-West-Kompetenznetzwerk Celle-Lüneburg.


Informationsveranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "neugierig.05"

Am 03. November 2005 lud das Ost-West-Kompetenznetzwerk Celle-Lüneburg (ZDEMO / Deutsche Management-Akademie Niedersachsen) und die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Unsere Region im Austausch mit Osteuropa: Kompetenzen, Aktivitäten und Perspektiven" ein. » more [pdf]


"Ausländische Studierende und regionale Wirtschaft"

Am 1. März 2005 organisierte das Zentrum für Demokratieforschung an der Universität Lüneburg im Rahmen eines anwendungsorientierten Forschungsprojekts eine Tagung mit dem Titel „Ausländische Studierende und regionale Wirtschaft“.
Ziel der Veranstaltung war die bestehenden studentischen Austauschprogramme mit den mittelosteuropäischen Universitäten durch Praktikumsangebote für ausländische Studierende in regionalen Unternehmen zu erweitern. In diesem Zusammenhang war es wichtig, nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für eine solche Programmerweiterung, sondern vor allem auch die Erwartungen und Kapazitäten der Wirtschaft zu ermitteln.


"Cabinet Decision-Making in Central Eastern Europe"

Vom 2.-5. Juni 2005 fand am Zentrum ein wissenschaftliches Symposium über Entscheidungsprozesse in post-kommunistischen Regierungen statt. Ein Teilnehmerkreis von 14 Personen diskutierte gemeinsam zusammengetragene empirische Befunde über Kabinette in Mittelosteuropa. Das Symposium wurde finanziert von der Fritz Thyssen Stiftung.


"QCA-Workshop"

Am 24. und 25. Februar 2005 fand am Zentrum für Demokratieforschung ein Workshop zu der von Charles Ragin entwickelten 'Qualitative Comparative Analysis' (QCA) statt. QCA soll die methodische Lücke zwischen der Fallstudie und der quantitativen statistischen Analyse mit hohen Fallzahlen schließen und bietet somit eine Lösung für das 'Small-N-Problem'.
Als Referenten konnten Dr. Claudius Wagemann (European University Institute, Florenz) und Dr. Carsten Schneider (Central European University, Budapest) gewonnen werden.
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"Föderalismusreform in Deutschland: Auswirkungen auf die regionale und kommunale Ebene"

Die Niedersächsische Landeszentrale für Politische Bildung (NLPB) und das Zentrum für Demokratieforschung (ZDEMO) der Universität Lüneburg zogen am 1. Dezember 2004 auf dem Campus der Universität Lüneburg Zwischenbilanz zum Thema: "Föderalismusreform in Deutschland: Auswirkungen auf die regionale und kommunale Ebene".
Ziel der Veranstaltung ist, die Auswirkungen der Föderalismusreform in Deutschland auf die regionale und kommunale Ebene im Kontext der europäischen Integration zu analysieren.
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"Empirische Methoden in der Vergleichenden Politikwissenschaft und ihre Anwendung"

Vom 8. bis 10. Oktober 2004 fand an der Universität Lüneburg die gemeinsame Tagung des Arbeitskreises 'Interkultureller Demokratievergleich' und der Ad-hoc-Gruppe 'Empirische Methoden der Politikwissenschaft' der DVPW zum Thema 'Empirische Methoden in der Vergleichenden Politikwissenschaft und ihre Anwendung' statt.
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"EU-Erweiterung mit oder ohne Türkei"

Diskussionsveranstaltung am 07. Juni 2004 mit Prof. Dr. Udo Steinbach (dt. Orient-Institut, Universität Hamburg), Prof. Dr. Otto Luchterhandt (Universität Hamburg), Prof. Dr. Ferdinand Müller Rommel, Bernd Althusmann (MdL)


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